Anja Heinrich | Mitglied des Landtages Brandenburg Direktmandat WK 37
 
















   
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18.07.2017, 14:22 Uhr | Anja Heinrich Übersicht | Drucken
Offener Bücherschrank unter dem Motto
„Lesen gefährdet die Dummheit“ ist ein großer Erfolg

Mit großer Unterstützung der Sparkasse Elbe-Elster initiierte der Heimatverein Elsterwerda & Umgebung e.V. unter der Leitung der Vorsitzenden Anja Heinrich den ersten offenen Bücherschrank in der Stadt Elsterwerda. Gefertigt wurde dieser von der Tischlerei Thor in Finsterwalde.

Mit der Einweihung am 10.07.2017 wurde ein weiterer kleiner Baustein zur Bildung und Lebensqualität mitten im Herzen der Stadt, an der Kleinen Galerie Hans Nadler gesetzt. Was in vielen großen Metropolen längst die Herzen der Leser erobert hat, gelang nun auch dem Heimatverein Elsterwerda &Umgebung e.V. für unsere Heimatstadt Elsterwerda.



Anja Heinrich freut sich über die große positive Resonanz vor Ort und die zahlreichen Buchspenden. So fand der Bücherschrank große Unterstützung durch die städtische Bibliothek und deren Leiterin Frau Schuppe, das Grundbildungszentrum des Landkreises Elbe-Elster im Gärtnerhaus und deren Leiterin Frau Rau und eine große Unterstützung durch den Buchhandel am Postplatz und dessen Inhaberin, Frau Czech. Bis heute gab es 31 Buchsponsoren!
Eingeweiht wurde der Bücherschrank durch den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Jürgen Riecke mit einem ganz persönlichen Grußwort und der Initiatorin Anja Heinrich unter musikalischer Begleitung von Sebastian Pöschl am Klavier.
Ein besonderer Dank galt der Stadtverwaltung Elsterwerda für die gute Beratung und Unterstützung beim Aufstellen des Bücherschrankes.
Die Resonanz und das Interesse sind bis heute ungebrochen. Zahlreiche Bücher wurden ausgeliehen und der Schrank bereits neu bestückt. Buchinteressenten finden neben Romanen, Bildbänden und Dokumentationen auch Wörterbücher in verschiedensten Sprachen, Bücher in einfacher Sprache und Lernmaterialien, sogar eine neue Lutherbibel ist zu finden.



Anja Heinrich: „Wir sind vielleicht nur eine Kleinstadt. Aber unser Leben kann durch viele kleine Bausteine, wie der Bücherschrank vor der einzigartigen Kleinen Galerie mit dem Andenken an die Familie Nadler mit ihren Künstlern, Pädagogen und Denkmalpflegern mit den umliegenden Restaurants, Geschäften und dem Stadtpark Stück für Stück bereichert werden. Und jeder, der sich daran freuen kann, ist ein Gewinn für unsere Heimatstadt!“
Bereits jetzt gibt es den Wunsch eines zweiten offenen Bücherschrankes, vielleicht auf dem Areal des Elsterschlossgymnasiums am Gärtnerhaus nahe dem Schlosspark.



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