Anja Heinrich | Mitglied des Landtages Brandenburg Direktmandat WK 37
 
















   
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13.09.2017, 10:35 Uhr
Zweite Station des KSB zur Sportförderung war Finsterwalde
Schwerpunkt Minifelder des DFB - In Finsterwalde hat der Sport sehr gute Voraussetzungen
Nachdem sich der Vorsitzende des Kreissportbundes Elbe-Elster in der vergange-nen Woche in Falkenberg über die dortige Sportförderung informierte traf Detlev Leissner in dieser Woche sich gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten und Bürgermeisterkandidatin in Elster-werda, Anja Heinrich, auf der Finsterwalder Fußballkleinfeldanlage mit Bürgermeister Jörg Gampe. Vor Ort tauschte man sich über die Sportförderung in der Sänger- und Sportstadt Finsterwalde, aber auch über die Nutzung der Kleinfeldsportanlage aus.
Foto: Ortstermin an der Kleinfeldanlage in Finsterwalde in der Bürgerheide. (v.l) Bürgermeister Jörg Gampe, Landtagsabgeordnete Anja Heinrich und KSB Vorsitzender Detlev Leissner
Finsterwalde - 2007 hat der DFB mit der Aktion "1000 Minifelder für Deutschland", bei der der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit Bezuschussungen im zweistelligen Millionenbereich über die ganze Republik ver-teilt den Bau von 1000 Minispielfeldern geschaffen, um so gezielt in die Nachhaltigkeit der Welt-meisterschaft 2006 zu investieren. Zehn Jahre später ist es daher angebracht, sich über die Nut-zung und die Nachhaltigkeit der Millioneninvestition zu informiere.12 solcher Anlagen gibt es davon auch im Elbe-Elster Kreis, wobei die Betreibung der Anlagen sehr unterschiedlich ist. Einige sind direkt in bestehende Sportanlage integriert worden, andere, so in Finsterwalde, völlig selbständig „im Grünen“ platziert worden. Das Fazit des KSB Vorsitzenden Detlev Leissner, der sich auch im Fußball Landesverband Brandenburg engagiert, ist positiv: „Der Einsatz dieser Millionen des DFB haben sich gelohnt. Dabei muss man ganz großen Dank an die jeweiligen Kommunen sagen, die die laufenden Kosten der Pflege und Instandhaltung zu tragen haben. Natürlich gibt es immer Mal wieder kleine Probleme. Die Nutzer dieser Anlagen, d.h. die Kinder und Jugendlichen gehen aber meist sehr ordentlich damit um.“ Dass die Anlage in Finsterwalde sehr gut angenommen wird und man daher noch ein zweites kleines, unbefestigtes Spielfeld errichtet hat zeigt nach Aussage von Bürgermeister Jörg Gampe, wie wichtig solche Freizeitmöglichkeiten sind.
„Bereits nach zwei Stationen“, so Detlev Leissner, „zeigt sich, dass die Sportförderung sehr unter-schiedlich gehandhabt wird. Wir werden daher diesen begonnenen Informationsaustausch in den nächsten Monaten fortsetzen. Im Frühjahr 2018 soll dann eine Informations- und Diskussionsver-anstaltung mit Vertretern der Kommunen und der Sportvereine den Abschluss bilden.“
   
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